harz4 bezieher aus Mönchengladbach verfickt sein weniges Geld bei jungen Huren die seine Töchter sein könnten


die Konkunktur läuft schlecht in manchen Teilen des Rurhgebietes. Eleonora, früher Kassierin bei einer bekannten Drogeriekette ist so abgebrannt gewesen, dass sie sich drauf spezialisiert hat, bei etwas betuchteren Rentner und Frührentnern in der Umgegung sexuelle Dienstleistungen anzubieten. Die Nachfrage ist groß und selbst weniger vermögende Klienten leisten sich gerne mal für 150 Euro eine Stunde mit der hübschen barbusigen Amateurhure aus dem Ruhrgebiet Ihre Spezialität ist es Männer ab 50 zu neuen ungeahnten Kräften zu verhelfen weil wer ihren schönen knackigen Körper sieht wird wie von einem magischen Jungbrunnen geweckt. Besonders lieben die notgeilen alten Säcke es ihre junge heisse Spunzel auszulecken und es stört sie auch wenig wenn sie gerade eine Stunde davor bei einem anderen war der sie vollgespritzt hat. Es scheint so dass die Perverslinge richtig drauf stehen, dass sie ebend eine kleine verfügbare Hure ist und so ist es kein Wunder dass Frührentner Heinz, ehemals Schichtleiter bei Degussa seine Zunge bis zum Anschlag in ihrer süßen Hurenritze versinkt. Vorzüglich spielt sie ihrer Klientel unendliche Orgasmen vor und das lässt die Romeros so richtig in Fahrt kommen, ihre einst halbschlaffen Pissprügel werden jetzt auf einmal zu wahren Monsterlatten die sie aufspiessen wollen aber meistens dauert es nicht allzulange bis die alten Säcke alles auf ihren Jungen Körper verspritzen und die 150 euro hat sie meistens in einer halben Stunde abgefickt. So schnell und einfach läßt sich im Ruhrgebiet sonst kaum Kohle machen